Globales Lernen für Kinder
Mädchen stärken. Kinderrechte fördern. Globale Gerechtigkeit lernen.
Unsere Bildungsarbeit setzt bei der Frage an, wie globale Ungleichheiten entstehen und warum Kinderrechte weltweit noch immer nicht für alle Kinder gleichermaßen Realität sind. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Bildungsgerechtigkeit, Schutz vor Gewalt, Mitbestimmung sowie die besonderen Herausforderungen, mit denen Mädchen und junge Frauen konfrontiert sind.
Aus mehrjähriger Projekterfahrung in Tansania wissen wir, wie wichtig Empowerment, lokale Perspektiven und nachhaltige Zusammenarbeit sind. Diese Erfahrungen prägen unsere Bildungsangebote in Deutschland und Österreich, mit denen wir Räume schaffen möchten, in denen globale Zusammenhänge verständlich werden und kritisch reflektiert werden können.
Unser Ansatz orientiert sich am Globalen Lernen und ist dekolonial sowie diskriminierungssensibel ausgerichtet. Wir hinterfragen stereotype Darstellungen, machen koloniale Kontinuitäten sichtbar und stärken Perspektivenvielfalt. Ziel unserer Bildungsarbeit ist es, Wissen zu vermitteln, Empathie und Verantwortungsbewusstsein zu fördern und Menschen zu ermutigen, sich aktiv für Kinderrechte und globale Gerechtigkeit einzusetzen.

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Bildungsmaterial zum Thema Kinderrechte für Grundschulen in Deutschland
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Zielgruppe: 3. - 4. Klasse
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Eintägige Workshops zum Thema Globales Lernen und Mädchenförderung
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Zielgruppe: 4. Klasse Volksschule
Warum Globales Lernen?
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globale Machtverhältnisse sichtbar machen
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Kinderrechte und Geschlechtergerechtigkeit stärken
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Perspektiven aus dem Globalen Süden einbeziehen
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solidarisches Handeln fördern
Unsere Schwerpunkte
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Mädchen- und Frauenförderung
Wir setzen uns für Bildungsgerechtigkeit, Selbstbestimmung und Schutz vor Gewalt ein. -
Kinderrechte
Wir vermitteln Kinderrechte nicht nur als Theorie, sondern als praktische Grundlage für Teilhabe und Würde. -
Globales Lernen & BNE
Wir machen globale Zusammenhänge verständlich und zeigen Wege auf, wie Veränderung möglich wird. -
Dekoloniale Bildungsarbeit
Wir hinterfragen eurozentrische Perspektiven und koloniale Kontinuitäten – und schaffen Raum für vielfältige Stimmen und Erfahrungen.

Unser pädagogischer Ansatz
Unsere Bildungsarbeit orientiert sich an den Prinzipien des Globalen Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Wir arbeiten machtkritisch und diskriminierungssensibel und setzen auf einen dekolonialen Ansatz.
Das bedeutet für uns:
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keine „Hilfs-Narrative“, sondern Begegnung auf Augenhöhe
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Perspektivenvielfalt statt Stereotype
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kritische Reflexion von Macht, Privilegien und Geschichte
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Lernen als gemeinsamer Prozess
Wir möchten Kinder nicht belehren, sondern stärken: für Solidarität, Verantwortung und Handlungsmut.
